polartherm Deutschland
Wir halten das Glas flach.

U-Wert / Wärmedurchgangskoeffizient

Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) entspricht dem k-Wert. Er ersetzt künftig im Zuge der europäischen Vereinheitlichung den k-Wert. Mit der Messung des U-Wertes wird der Wärmeverlust von innen nach außen bestimmt, und zwar pro m² und pro Stunde bei 1°C Temperaturunterschied. Leitfähige Werkstoffe (Metalle) haben einen ungünstigeren, d. h. höheren U-Wert als isolierende. Die Maßeinheit des U-Wertes ist W/m²K.

In anderen Worten:

  • Je niedriger der U-Wert, umso geringer der Wärmeverlust
  • Je kleiner der U-Wert, desto besser die Dämmung
  • Je besser die Dammwirkung der Fenster, desto weniger Geld verheizen Sie

g-Wert / Energiedurchlasswert

Der g-Wert misst den Energiedurchlass von außen nach innen in Prozent. Je höher der g-Wert, desto mehr Sonneneinstrahlung wird über die Verglasung als Strahlungswärme nach innen abgegeben. Ein hoher g-Wert bedeutet hohen Wärmegewinn. Für ein ideal strahlungsdurchlässiges Fenster beträgt der g-Wert 1,00 oder 100 %. Bei Normalglas liegen die Werte zwischen 0,7 uns 0,9.